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Sonntag, 20. Dezember 2009 - 11:53 von Jule
Nachdem das Buch seit ca. 3 Jahren in meinem Bücherregal stand, hatte ich jetzt endlich mal die Motivation es zu lesen. Vorweg, keine leichte Kost!
Klappentext
Raimund Gregorius, Lateinlehrer, lässt plötzlich sein wohlgeordnetes Leben hinter sich und setzt sich in den Nachtzug nach Lissabon. Im Gepäck: das Buch des Portugiesen Amadeu de Prado, dessen Einsichten in die Erfahrungen des menschlichen Lebens ihn nicht mehr loslassen. Wer war dieser Amadeu de Prado? Es beginnt eine rastlose Suche kreuz und quer durch Lissabon, die Suche nach einem anderen Leben und die Suche nach einem ungewöhnlichen Arzt und Poeten, der gegen die Diktatur Salazars gekämpft hat.
Quelle: Perlentaucher.de
Ich habe länger als sonst für dieses Buch gebraucht. Die Idee des Buches finde ich recht interessant. Allerdings im mittleren Teil recht langatmig geschrieben. Ich hatte schon zweifel dieses Buch komplett durchzulesen. Allerdings hat es gegen Ende auch etwas für sich, dass es sich lohnt zu ende zu lesen. Mein Fazit: Weiter empfehlen würde ich es jetzt nicht unbedingt!
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Sonntag, 01. November 2009 - 13:57 von Jule
So ich habs geschafft! So ewig habe ich für noch kein Tess Gerritsen Buch gebraucht.
Kurzbeschreibung:
Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles: Der Tod steht ihnen gut!Eine ägyptische Mumie, die keine ist. Ein grausiger Schrumpfkopf im Museum. Und eine Moorleiche in einem Kofferraum … Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles stehen vor ihrem bisher schwierigsten Fall! Dr. Maura Isles soll der Untersuchung eines sensationellen Fundes beiwohnen: einer ägyptischen Mumie, zufällig entdeckt im Keller eines Bostoner Museums. Doch bald wird klar: Die einbalsamierte Tote wurde erst kürzlich ermordet - und in ihrem Mund verbirgt sich eine Goldmünze mit geheimnisvoller Botschaft. Schnell gerät die junge Archäologin Josephine Pulcillo ins Visier der Ermittlungen von Detective Jane Rizzoli, weil sie über besondere Kenntnisse traditioneller Bestattungsmethoden verfügt. Als in Josephines Auto jedoch eine Moorleiche entdeckt wird und die junge Frau spurlos verschwindet, befürchten Jane und Maura das Schlimmste … Ein teuflisches Gespinst aus Besessenheit und alten Familiengeheimnissen.
Quelle: Amazon.de
Ich würde sagen solide Tess Gerritsen Kost. Ein packender Krimi, der es mal wieder schafft bis fast zum Ende die spannende Frage, nach der Identität des Mörders offen zu lassen. Da sich dieses Leseabenteuer bei mir recht lang hingezogen hat, habe ich erstaunlicherweise den Faden nicht verloren.
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Sonntag, 04. Oktober 2009 - 11:02 von Jule
Ich lese immer noch die Grabkammer. Liegt aber nicht am Buch, sondern an mir. Sorry Tess!
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Montag, 27. Juli 2009 - 20:24 von Jule
von Sibylle Weischenberg
Kurzbeschreibung:
Die 12 schlimmsten Monate im Jahr einer Frau - Freche Geschichten für die nicht-perfekte Frau!“Haben Sie sie auch so satt? Diese perfekten Frauen, die sich bauchfaltenfrei in der Sonne räkeln, bevor sie mit triumphierenden Lächeln zur exquisiten Shopping-Tour tippeln? Und dort auch noch passende Schuhe finden! Für alle Frauen, die wie ich nicht ganz so perfekt sind, und denen die lieben Mitmenschen gehörig auf die Nerven gehen, die sich um nichts anderes als Modemagazine, Diäten, durchorganisierte Silvesternächte und anderen Perfektionsterror kümmern, habe ich dieses Buch über die 12 schlimmsten Monate im Jahr einer Frau geschrieben!” Ihre Sibylle Weischenberg
Quelle: Amazon.de
Na ja, na ja. Ich habs mir gekauft also musste ich es auch lesen. Direkt weiterempfehlen kann ich es nicht, wenn man sich bereits mit Susanne Fröhlich auseinander gesetzt hat. Dieser “Abklatsch” innhaltlich als auch ihr Schreibstil, ist ein Zwischending von Susanne Fröhlich und “Sex in the City”.
Kein “must have” für diesen Sommer!
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Samstag, 25. Juli 2009 - 21:05 von Jule
von Audrey Niffenegger.
Kurzbeschreibung:
“Die Frau des Zeitreisenden” - seit mehreren Wochen auf den Bestsellelisten. Selten wurde so aufwühlend, so anders und neu über die Liebe geschrieben.Clare ist Kunststudentin und eine Botticelli-Schönheit, Henry ein verwegener und lebenshungriger Bibliothekar. Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender, ohne jede Ankündigung verstellt sich seine innere Uhr. Plötzlich und unerwartet stürzt er los, nie ist sicher, aus welcher Zeit er kommt und in welcher Zeit er bei Clare landet, aber immer ist sicher, dass er wieder bei ihr landet. Als sie sich das erste Mal begegnen, ist Clare sechs und Henry 36, aber in Wahrheit ist Henry nur acht Jahre älter als sie und schon lange mit ihr verheiratet. Absurdes wird zur Normalität. Seine Zeitreisen sind das brennende Geheimnis, das Henry und Clare mit jeder Trennung noch inniger vereint.
“Die Geschichte von Henry und Clare ist eine berührend erzählte Liebesgeschichte, die allen Menschen, die von der bedingungslosen großen Liebe träumen, das Herz erwärmen wird.” HR
Quelle: Amazon.de
Tja, was für ein Buch! Ich muss ja sagen, dass ich es anfangs schon fast anstrengend zu lesen fand. Diese “Ortswechsel” von Henry sind wirklich gewöhnungsbedürftig. In die Geschichte muss man sich einlesen und vor allem einlassen können. Eine romantische Liebesgeschichte, eigentlich die beste Literatur für kaltes Regenwetter *lol*. Für mich war es in der Form ein neues Genre, durchaus weiterzuempfehlen, wenn man diese Art von Büchern mag.
Jetzt beschäftige ich mich gerade mit Frau Weischenbergs Roman “Ich hasse den Sommer: Von Bikinikäufen und anderen Katastrophen”.
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Sonntag, 10. Mai 2009 - 07:51 von Jule
Kurzbeschreibung:
Heiligabend in Boston. Eine ermordete und verstümmelte Frau wird in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren am Tatort deuten auf einen Ritualmord hin. Pathologin Maura Isles und Detective Jane Rizzoli müssen in Tess Gerritsens nervenaufreibendem Thriller bald erkennen, dass sie es nicht mit einem einzelnen Mordfall zu tun haben. Die Blutmale häufen sich.Schwarze Kerzen, umgekehrte Kreuze und das lateinische Wort „Peccavi“ (ich habe gesündigt) an der Wand bilden den makabren Rahmen für die übel zugerichtete Leiche der jungen Lori-Ann Tucker, der zudem der Kopf und die linke Hand abgetrennt wurden. Zu ihrem Entsetzen erkennt Maura Isles während der Obduktion, dass die Hand nicht zum Mordopfer gehört. Wo also befindet sich Tuckers Hand wirklich und wessen Hand liegt auf dem Obduktionstisch? Bei ihren Ermittlungen stößt Rizzoli auf eine geheimnisvolle Gruppierung mit dem Namen „Mephisto“ und mehr als einmal stehen ihr nun ihre unverrückbaren Vorurteile im Weg. So kann sie auch den nächsten Mord nicht verhindern.
Gerritsen startet ihre Geschichte mit einer Rückblende aus der Perspektive des späteren Mörders, zeigt dessen Weg ins Verbrechen, ohne uns jedoch Klarheit über seine Identität zu liefern. Wir sind diesen unklaren Informationen ausgeliefert, glauben uns Gerritsens Romanhelden einen Schritt voraus zu sein, sind es in Wirklichkeit jedoch nie. Und so sind wir atemlos wie Isles und Rizzoli auf die in Blut, jenem so symbolischen und geheimnisvollen Stoff, geschriebenen Spuren angewiesen, deren richtige Deutung die Lösung bringen würde. Aber was heißt schon richtig? Wir bewegen uns wie die Ermittler auf diversen Holzwegen einen großartigen Spannungsbogen entlang, den Gerritsen mit gewohnter Bravour entwirft und inszeniert. Ein atemberaubender Showdown enthüllt die Antwort auf dieses grausige Rätsel. Nur so konnte es gehen – warum sind wir nicht sofort darauf gekommen?
Quelle: Amazon.de
Hossa die Waldfee, da habe ich aber lange gebraucht! Irgendie bin ich die letzten Wochen ein bisschen durch den Wind. Weil eigentlich ist vor mir kein Tess Gerritsen Buch sicher und ich “verschlinge” es in der Regel in kürzester Zeit. Dieses Buch hat mir weniger gefallen, ein bisschen enttäuscht war ich von diesem Buch. Was nicht unbedingt am Thema liegt. Vielleicht muss ich mal eine Tess Gerritsen Pause einlegen und mich mal mit anderer Literatur beschäftigen. Was ich als nächstes lese, weiß ich nicht so genau. Vielleicht mal wieder “leichte” Frauenliteratur, für so nebenbei ;)!
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Sonntag, 15. Februar 2009 - 17:32 von Jule
von Sonia Rossi
Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau - auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?Quelle: Amazon.de
Nun kam ich mal wieder zum lesen. Bei dem Wetter wahrscheinlich eine der einzigen Beschäftigungen, bei denen man nicht in Melancholie verfällt!
Ich muss sagen, dass ich schon gespannt auf die Geschichte war, die ich in den Händen hielt. Allerdings bietet das Buch keine besonderen Höhepunkte oder Spannungsmomente, läßt sich relativ schnell durchlesen und bringt nicht wirklich zusätzliche Infos. Ein Buch mit wenig Tiefgang!
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Sonntag, 28. Dezember 2008 - 12:14 von Jule
von Iny Lorentz
Kurzbeschreibung
Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen: Marie landet in den Händen eines Handelsherrn, der sie als Sklavin verkaufen lässt. Zusammen mit dem Sohn, den sie inzwischen geboren hat, gerät sie in den Besitz von Anna, Gemahlin des Neffen des Großfürsten von Moskau. Es gelingt ihr, Annas Vertrauen zu gewinnen, doch dann schwebt diese selbst in höchster Gefahr und muss fliehen. Als es Marie endlich gelingt, unter Einsatz ihres Lebens den Weg in die Heimat zu finden, muss sie feststellen, dass ihr geliebter Michel nicht mehr frei ist …Quelle: Amazon.de
Kurz vor Weihnachten habe ich mir das Buch zu Gemüte geführt und es gestern Abend beendet. Ich muss sagen, dass ich es faszinierend zu lesen fand. Daher habe ich die über 700 Seiten doch recht schnell gelesen. Selbst der historische Hintergrund des Buches hat mich interessiert. Doch kann ich diese Genre nicht immer lesen!
Als nächstes werde ich “Fucking Berlin” von Sonia Rossi lesen.
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Freitag, 08. August 2008 - 10:21 von Jule
Kurzbeschreibung:
Eigentlich ist alles gut: die Kinder haben keine Probleme in der Schule und nette Freunde, der Mann ist erfolgreich im Beruf und arbeitet jetzt sogar noch an seiner Figur, das Haus ist frisch renoviert und der nächste Urlaub ist auch schon in Sicht. Das kann doch nicht alles sein , tobt es in Andrea Schnidt. Die Kinder zum Reiten kutschieren und ihnen bei den Hausaufgaben helfen, für Christoph das Abendessen wärmen oder die verschwitzten Joggingsachen in die Waschmaschine werfen das reicht nicht. Und schon gar nicht der Empfangsdamenjob in der Kanzlei.
Jetzt bin ich dran! , sagt sich Andrea und ist sich sicher, dass sie etwas richtig Großes machen will nur was?Quelle: Amazon.de
Viele Susanne Fröhlich Bücher habe ich bisher schon verschlungen. Lieblingsstücke ist im klassischen Susanne Fröhlich Stil geschrieben. Dennoch fehlt mir bei dem Buch das gewisse “Etwas”. Vielleicht bin ich literaturtechnisch bereits etwas verwöhnt. An die absoluten Susanne Fröhlich Klassiker “Frisch gemacht” und “Frisch gepresst” kommt das neue Buch nicht heran. Trotzdem eine angenehme Urlaubslektüre. Mir hat dabei nur noch Sonne, Strand und Meer gefehlt ;)!
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Donnerstag, 31. Juli 2008 - 18:49 von Jule
Das Buch hat eigentlich gute Bewertungen. Aber ich fand viele Stellen einfach nur langweilig. Normal hätte ich es sonst zügiger gelesen, aber jetzt hab ich eine Woche gebraucht. Der Schreibstil ist ehr gleichbleibend und meiner Meinung wenig faszinierend. Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen.
Kurzbeschreibung:
Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Ihr Vater geht mit ihr auf Dämonenjagd, holt ihr die Sterne vom Himmel und verspricht ihr ein Schloss aus Glas. Was macht es da schon, mit leerem Bauch ins Bett zu gehen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Doch irgendwann ist das Bett ein Pappkarton auf der Straße, und eine Adresse gibt es schon lange nicht mehr.Quelle: Amazon.de
Als nächstes werde ich mir wohl die klassische Urlaubslektüre antun.
Susanne Fröhlich ;)!
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