Gestern war es dann endlich soweit. Nach einer sponatenen Idee, die wir eigentlich schon im letzten Jahr hatten, haben Nicki und ich uns gestern auf die weltgrößte Computermesse, die Cebit gewagt. Trotz meinem kaputten Fuß und einer tierisch teuren Eintrittskarte.
Wir dachten wir waren pünktlich, als wir um 9.20 Uhr an den Parkhäusern am Messegelände in Hannover ankamen. Nix da, eines der großen Parkhäuser war schon vollkommen besetzt und wir wurden von netten Lotzen zu einem freien Parkplatz in einem anderen Parkhaus gelotzt. Mit dem Gefühl Nickis Auto niemals mehr wieder zu finden, haben wir uns ins getümmel zu den Anzugträgern gestürzt. Wahnsinn was es da alles zu sehen gab. Vor allem aber viele Menschen, die meinten es wäre cool mit einer großen rießigen Intel Tüte oder Debiteltüte durch die Hallen zu latschen. Wir hatten keine!!! Ich frage mich aber immer noch, was diese ganzen Leute in diesen mega Tüten eingentlich drin hatten. Meist sahen sie nämlich sehr leer aus :o!
Ein Wiener Schnitzel, mit ungesalzenen Pommes und kalten Gemüse für gut 14 € haben wir uns dann als Mittagessen reingezogen. Ok, darauf hätten wir auch gut verzichten können. Der Hunger hat es dann reingetrieben :/.
Nachdem wir aus dem Arcor Pavillion zur nächsten Halle (23?) wollten, kamen uns zwei Männer entgegen. Nicki konnte ihren Blick nicht abwenden, meiner blieb erst ein paar Sekunden später an einem der beiden Männer hängen. Tja und nach kurzem nachdenken erkannten wir, den blonden Mann im schwarzen Anzug. Es war tatsächlich Franjo Pooth :grins: ! Leider zu spät, der Griff zur Kamera wäre nun absolut zwecklos oder ein Franjo von hinten gewesen.
Einige Hallen hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch vor uns.
Stark beeindruckt hat mich die Halle (Nummer hab ich vergessen) mit der digitalen Fotografie. Fotograf Guido Karp bei einem Live Fotoshooting. Eindruckvolle Technik und die geschossenen Fotos, waren gleich an einem Monitor zu bewundern. Die neue EOS 30D war natürlich auch zum dabei, wie viele andere Cams und nicht zu verachten Fotobearbeitungspogramme wurden präsentiert.
Nach fast 6 Std. Cebit haben wir uns dann entschieden den richtigen Ausgang aufzusuchen. Nachdem wir den Ausgang Nord gefunden hatten, hieß es erstmal Auto suchen im großen Parkhaus. Glücklicherweise haben wir uns die Nummer aufgeschrieben und nach kurzer Suche auch schon Erfolg. Erschöpft haben wir es geschafft und sind Heimwärts gefahren.
Fazit: Einen Fuß mit Schmerzen, viel Geld los gewurden und eigentlich hätte ich mehr erwartet!
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